Über meine künstlerische Reise

Ich durfte meine ältere Schwester, Manuela Eibensteiner, zu ihrer Ausstellung nach Venedig begleiten.
Durch viele Erfahrungen und Aussagen anderer Menschen – man könne dies nicht und jenes nicht – glaubte ich lange Zeit, dass ich nicht malen kann. Und doch bereitete es mir im stillen Kämmerchen immer schon große Freude.

Was in der Galerie in Venedig geschah, lässt sich kaum in Worte fassen.
Ich traute mich, meiner Schwester mein gerade entstandenes Löwenkraftbild zu zeigen und sie zu fragen, was sie davon hält.

In ihren Augen sah ich pure Freude.
Das gab mir den Mut, auch dem Galerieleiter mein Bild zu zeigen – eher keck und ohne große Erwartungen.

Oh mein Gott … auch er war begeistert.

Ungläubig fragte ich ihn, ob er das ernst meine und ob ihm mein Werk wirklich gefalle.
Er bejahte erneut – und forderte mich auf, weiterzumachen, noch mehr Werke zu erschaffen und sogar an eine eigene Ausstellung zu denken.

In diesem Moment war ich völlig überfordert. Wie sollte ich das zeitlich schaffen?

Doch was ab diesem Zeitpunkt – seit September 2025 bis heute – folgte, ist Energetik pur.

Ich habe inzwischen sehr, sehr viele Werke erschaffen. Woher diese Kraft und diese Zeit kommen, kann ich nicht erklären. Es erfüllt mich mit tiefer Freude, und jeden Tag bin ich aufs Neue inspiriert. Wenn ich keine Leinwand mehr zu Hause habe, wird sofort eine neue gekauft.

Von Herzen danke ich auch meinem Ehemann, der mich stets liebevoll und tatkräftig unterstützt.

Besonders glücklich bin ich darüber, meine Tochter als Marketing-Unterstützung an meiner Seite zu haben. Es erfüllt mich mit großer Freude, dass ich auch sie inspirieren und begeistern konnte, selbst kreativ zu werden und eigene Werke entstehen zu lassen.

Hier ein kleiner Auszug davon.